Segelfliegen - Flugspass pur

Stramm... Fertig... Frei... - So wird dem Windenfahrer die Beschleunigung des Segelflugzeugs beim Start durchgesagt. Und "Frei" ist man nach dem Ausklinken des Seils wirklich: Kein Motor. Kein Propeller. Denken ist angesagt!

Segelfliegen ist nicht nur die einfachste, sondern vielleicht auch die spannendste Art sich vom Boden zu entfernen. Ein paar hundert Kilometer fliegen. Alles mit einem halben Liter Diesel für den Windenstart. Stundenlang.

Neugierig? Interessenten sind bei uns immer herzlich willkommen!

Herbstwind

Von März bis September ist die Sonne der Motor für unsere Segelflieger. Dann geht es in der Thermik - also in durch Solarenergie erwärmter Luft - nach oben.

Im Herbst werden die Tage aber kürzer, und die Sonne steht zunehmend flacher am Himmel. Zu flach, um ausreichend Wärme zu bringen. Zu flach, um starke Aufwinde zu produzieren. Aber stark genug für Tiefdruckgebiete mit kräftigen Winden. Am häufigsten aus südwestlichen Richtungen.

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Thomas und Florian fliegen 50 Kilometer

Thomas und Florian haben am vergangenen Wochenende einen der letzten große  Bausteine zur Lizenz geschafft: Am Samstag ging es für Thomas mit unserer SZD 51 Junior und am Sonntag für Florian mit der DG 300 von Hamm nach Oerlinghausen.

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Bad Frankenhausen - Zu Gast bei Freunden

Der Flugplatz Udersleben nahe der Kurstadt Bad Frankenhausen war bereits zwei Mal Ziel einiger Segelflieger und sollte in diesem Jahr wiederaufgelegt werden.

Und so traf sich eine kleine Gruppe Segelflieger am 6. Juli 2012 zur Abfahrt zum schönen Kyffhäuser-Gebirge in Thüringen. Mitgenommen wurden vier Sitzplätze in Segelflugzeugen (Duo Discus, DG 300, DG 400) und leider nur noch vier statthafte Piloten, die Gruppe wurde durch Absagen verkleinert.

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